Arbeitskreis "Verbände" der DVPW
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DVPW-Rundbrief Nr. 123, Herbst 2000
ARBEITSKREIS "VERBÄNDE"
- Bericht über die gemeinsame Jahrestagung des AK Verbände und des AK NPO am 14./15. Juli in Düsseldorf
Die Tagungsergebnisse wurden zusammengefasst von
Daniela Crede und Katrin Wiedenhöft (beide Münster)."Verbände- und Nonprofit-Forschung aktuell" lautete das Thema der gemeinsamen Jahrestagung des Arbeitskreises Verbände der DVPW und des Arbeitskreises Nonprofit-Organisationen am 14. und 15. Juli in Düsseldorf. Zum ersten Mal kam es zu einem organisierten Zusammentreffen dieser beiden Arbeitskreise, das sich im Laufe der Tagung als interessant und inspirativ herausstellte. Organisiert wurde die Tagung von Christoph Strünck (Universität Düsseldorf), der für den reibungslosen Ablauf bereits im Vorfeld Sorge trug. Dafür ein herzliches Dankeschön.
1. Tagungsbeiträge
Das Tagungsprogramm begann mit einem Vortrag von Julia Brandl (KPMG Consulting, Hamburg), die die Teilnehmer mit einem betriebswirtschaftlichen Thema konfrontierte: die Balanced Scorecard als Instrument zur aktivierenden Steuerung mitgliedschaftlicher Organisationen. Der Vortrag wurde ergänzt mit einem kritischen Kommentar von Ingo Bode (Universität Duisburg). Norbert Schütte (Deutsche Sporthochschule Köln) ging in seinem darauf folgenden Vortrag der Frage nach, ob Strategien ein Erfolgskonzept für Nonprofit-Organisationen darstellen. Basis dieser These bildete eine empirische Analyse von Sportvereinen und verbänden. Ebenfalls Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Bereich der Sportvereine stellte Sebastian Braun (Universität Potsdam) in seinem Referat vor, welches das freiwillige Engagement in den ostdeutschen Sportvereinen und die gesamtdeutsche Debatte um die Freiwilligenarbeit zum Thema hatte.
War der erste Tag vorrangig Themen des NPO-Bereichs gewidmet, so wurde am zweiten Tag die Verbändethematik stärker akzentuiert. Den Einstieg lieferte Andreas Schulz (Frankfurt) mit seinem Beitrag über beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Aktivitäten des Deutschen Caritasverbandes. Ein weiteres Mal auf die Spezifik der neuen Bundesländer ging Hugo Reister (Berlin) mit der Vorstellung der Ergebnisse des Forschungsprojekts "Arbeitslosenorganisationen in den neuen Bundesländern" ein. Im Anschluss behandelte Britta Rehder (Max-Planck-Institut, Köln) das Verhältnis von Betriebsräten und Gewerkschaften bei der Standort- und Beschäftigungssicherung. Ausgehend von der These, dass die Internationalisierung von Unternehmen auch Veränderungen im Verhalten in Bezug auf die Beschäftigung zur Folge hat, ging sie der Frage nach, ob diese neuen Verhältnisse Folgen für den institutionellen Wandel und das Tarifvertragssystem haben. Den Abschluss der Tagung bildete der Beitrag von Volker Heins (Frankfurt) über den Neuen Transnationalismus.
2. Streitgespräch Ulrich von Alemann, Wolfgang Seibel: "Wozu brauchen wir eine Dritte-Sektor-Forschung?"
Am späten Freitagnachmittag wartete die Tagung mit einem ungewohnten "Format" auf. Laut Plan sollten sich Ulrich von Alemann (Universität Düsseldorf) und Wolfgang Seibel (Universität Konstanz) ein wirkliches? Streitgespräch liefern zur Frage "Wozu brauchen wir eine Dritte-Sektor-Forschung?". Wolfgang Seibel, mit seinem "funktionalen Dilettantismus" schon frühzeitig in die Annalen der NPO-Forschung eingegangen, und Ulrich von Alemann als klassischer Vertreter der Verbändeforschung wurden von Annette Zimmer (Universität Münster) auf die Bahnen der Diskussion gelenkt. Beide Diskutanten begannen mit einem Rückblick auf die Erfolgsgeschichte ihrer jeweiligen Seite. Von Alemann sprach vom weiten Feld der Verbandsforschung, die in Deutschland die vier großen Phasen der Pluralismusforschung, der Korporatismusforschung, des Rational-choice-Paradigmas und schließlich der Ausdifferenzierung in Neue Soziale Bewegungen, NPOs, NGOs, die Dritte-Sektor-Forschung etc. durchlief. Die Dritte-Sektor-Forschung gehe heute, so von Alemann, in den Forschungen zum intermediären Bereich auf. Wolfgang Seibel datierte den Beginn der Dritte-Sektor-Forschung in Deutschland in seinem kurzen historischen Rückblick auf Mitte der 80er Jahre. Während die Dritte-Sektor-Forschung in den USA zunächst von der mikroökonomischen Schule geprägt worden sei, sei der Begriff in Deutschland von Anfang an politisch besetzt gewesen. Man sah in Deutschland die Doppelfunktion von Nonprofit-Organisationen: einerseits die Leistungserbringung, andererseits die sozialintegrative Funktion eine Doppelfunktion, die unweigerlich zur Entstehung von Dilemmata führen musste. Wie Annette Zimmer resümierte, rückt Seibel den Dritten Sektor damit stark in den ökonomischen Bereich, was einer Verortung in eine bestimmte Richtung entspricht. Doch wo, fragte sie, würde von Alemann die Verbindung zu den Sozialwissenschaften sehen? Um ein wahres Streitgespräch bemüht, wandte von Alemann ein, dass er den Begriff "Dritter Sektor" per se zu Forschungszwecken für völlig unbrauchbar halte. Mit ihm sei eine normative Zuschreibung verbunden, ähnlich wie auch mit dem Begriff der "Neuen Sozialen Bewegungen". Jeder Forscher benutze eine andere Definition und die Bezeichnung "Dritter Sektor" folge einer unglückseligen Zahlenmystik. Als sinnvoller und völlig ausreichend schlug er die Bezeichnungen "assoziativer" oder "intermediärer" Bereich vor. Doch hat der Begriff "intermediärer Bereich", so Zimmer, als Klammer (d. h. als Abwendung von einer zu detaillierten Ausdifferenzierung) überhaupt eine Chance? Über solche Labels mochte Seibel sich jedoch, wie er betonte, nicht streiten. Neben Markt und Staat gäbe es eine Residualkategorie, die Integrations- und Stabilisierungsleistungen erfülle, wie zum Beispiel die Mobilisierung von Sozialkapital in Transformationsgesellschaften. Für ihn sei vor allem die Tatsache wichtig, dass die quantitative Forschung zwar notwendig, aber die Survey-Forschung allein unzureichend sei. Vielmehr müsse sie, gerade in der durch die Debatte um das "soziale Kapital" ausgelösten Boom-Phase, durch Feldstudien ergänzt werden. Von Alemann kritisierte an diesem Punkt, dass sich das allgemeine Interesse zu sehr auf die Stabilisierungswirkung intermediärer Organisationen konzentriere, nicht aber auf die Mobilisierungswirkung die ja zum Teil auch destabilisierend wirken kann. Diese Betonung, so Seibel, sei damit zu begründen, dass das Stabilisierungsphänomen schlicht und einfach enorm groß und wichtig sei. Mittlerweile herrsche in Europa quasi ein Überschuss an Wandel und Instabilität und "die Zukunft Europas", so Seibel, "entscheidet sich im Osten", wo alles instabil und im Wandel ist. Institutionen hätten heute Stabilisierungspotential, warum sie dort etabliert werden müssten. Von Alemann bemerkte jedoch, dass Stabilisierung allein nicht ausreicht, sondern dass im assoziativen Bereich noch viel wachsen muss. Der Begriff "Zivilgesellschaft" sei im Osten erfunden worden. Hier muss nun ein Wandel vollzogen werden zur integrierenden, nicht allein zur stabilisierenden Wirkung; aktivierende und mobilisierende Wirkungen müssen gefordert werden. Demokratie, so von Alemann, kann nicht (v)ererbt, sondern muss immer wieder neu erstritten werden und das gerade im Osten, wo sie nicht erlernt wurde. Man könne nicht einfach abwarten, dass in Osteuropa ein assoziativer Sektor heranwachse. In Osteuropa, und besonders im Osten Deutschlands, herrschen völlig andere Voraussetzungen als damals (vor fünfzig Jahren) in Westdeutschland, sowohl hinsichtlich des Mediensystems als auch in Bezug auf das politische und gesellschaftliche System und das internationale Umfeld. Forschung in diesem Bereich ist notwendig. Eine Prognose über die Zukunft zu wagen, traut sich von Alemann jedoch nicht was aber als Fragestellung durchaus interessant wäre, so Seibel. In Ostdeutschland lassen sich nach ihrer Herkunft drei Gruppen von NPOs unterscheiden: neu gegründete, aus dem Westen "importierte" sowie robuste, traditionelle, die nach der Wende weiterhin existieren. Was die Sozial- sowie die Systemintegration betrifft, besitzen die intermediären Organisationen in Ostdeutschland eine weitaus höhere integrative Funktion als die im Westen. Es muss jedoch die Frage gestellt werden, ob sie negativ oder positiv integrierend wirken. Auf die abschließende Frage Zimmers nach den Perspektiven von Verbände- und Dritte-Sektor-Forschung erklärte von Alemann, dass die Verbände nicht länger den Staat als Gegenüber bräuchten. Der Blickwinkel "Verbände versus Staat" sei auch in der Forschung längst überwunden. Es müsse eine Veränderung in der Verbände-Kompetenz eintreten, man müsse die europäische Ebene mit einbeziehen. In Brüssel werde das US-Modell der agents vertreten, welches sicherlich ein gutes Beispiel biete. Die an das, so befanden die Zuhörer, relativ moderate "Streitgespräch" anknüpfende Diskussion zwischen den Tagungsteilnehmern brachte nicht zuletzt durch die Anmerkungen von Bernhard Weßels (WZB) interessante Anregungen und Perspektiven. So regte Weßels an, noch einmal zur Klärung der Frage, was genau Dritte-Sektor-Forschung sei, zurückzukehren und in diesem Zusammenhang vor allem zu klären, wodurch das enge Verhältnis des Sektors zum Markt und zum Staat entsteht. Christoph Strünck war an der Beantwortung der Frage gelegen, was neue Verbandsformen für die Europäisierung bedeuten, während Rupert Graf Strachwitz (Maecenata-Institut) eine Diskussion dahingehend anregte, ob die Ressourcenabhängigkeit des Dritten Sektors nicht zum Teil nur eine Scheinabhängigkeit sei.
3. Ergebnisse der Mitgliederversammlung
Eingebettet in die Tagung waren die Mitgliederversammlungen der beiden Arbeitskreise. Hinsichtlich des AK Verbände ist Folgendes festzuhalten:
- Beschlossen wurde eine Erweiterung des Sprecherkreises. Anstelle von zwei werden in Zukunft drei Sprecher oder Sprecherinnen den Arbeitskreis leiten. Gleichzeitig wurde die Amtsperiode der Sprecher auf sechs Jahre begrenzt, so dass sich in Zukunft ein kontinuierlicher Wandel und gleichzeitig ein nahtloser Übergang ergibt.
- Die Wahl eines zusätzlichen Sprechers wurde auf die Mitgliederversammlung im Oktober anlässlich der Tagung der DVPW verschoben.
- Ferner wurde vereinbart, dass die Sprecher/Sprecherinnen des AK jeweils die Organisation einer Tagung qua Amt übernehmen, wobei eng mit Interessierten aus dem Arbeitskreis in Planung, Organisation und Durchführung zusammengearbeitet werden soll.
- Die künftigen Tagungen sollen möglichst als Mix von "eingeworbenen" Beiträgen (Übersichtreferaten) sowie der Vorstellung der Ergebnisse aus laufenden Forschungsvorhaben und -projekten der AK-Mitglieder gestaltet werden.
- Das Tagungsprogramm soll in Zukunft offener gestaltet werden. Auf der Mitgliederversammlung wurden die folgenden Vorschläge für die thematische Gestaltung von Tagungen gemacht:
- Interessenvermittlung jenseits des Nationalstaates
- Neue Formen der Interessenvermittlung: neue Öffentlichkeiten, Einsatz der neuen Medien
- Kampagnenpolitik
- Intermediäre Strukturen in Osteuropa
- Interessenvermittlung in unterschiedlichen Politikfeldern
- Industrielle Beziehungen
- Enquetekommission Bürgerschaftliches Engagement Bilanz und Kritik
Der AK bittet um Feedback von Seiten der Mitglieder: In welcher Reihenfolge sollen die Themen abgearbeitet werden? Wer hat Interesse, sich an der Planung, Organisation und Durchführung einer dieser thematischen Schwerpunkte zu beteiligen? Wer hat Kontakt zu potentiellen Finanziers? Die Sprecher des Arbeitskreises bitten um Rückmeldung!
- Bericht über die Aktivitäten des Arbeitskreises auf dem DVPW-Kongress in Halle
Präsenz des AK-Verbände auf der Sektionssitzung
Auf dem Treffen der Sektion "Politische Soziologie" wurde der Arbeitskreis am Montag, den 2. Oktober von der Sprecherin des AK Annette Zimmer vertreten, die zu dem Thema "NGOs Verbände im globalen Zeitalter" referierte. Den Text des Vortrages findet man unter der Homepage des AK.
Die Sektionssitzung war diesmal vergleichsweise schlecht besucht. Nicht zuletzt lag dies an der etwas unglücklichen Terminplanung bzw. der Parallelität von drei Sektionssitzungen.
Podiumsdiskussion des AK unter dem Thema "Arbeitsbeziehungen in einer entgrenzten Welt"
Als echtes Highlight der Arbeit des AK ist die Podiumsdiskussion "Arbeitsbeziehungen in einer entgrenzten Welt" zu charakterisieren, die mit internationaler Besetzung am Mittwoch, den 4. Oktober in Halle stattfand. Es diskutierten Anke Hassel (MPI), David Soskice (WZB) und Franz Traxler (Uni-Wien). Die Veranstaltung war mehr als gelungen. Die ReferentInnen gaben zunächst einen umfassenden Überblick über ihre derzeitigen Forschungsarbeiten und den Stand der Diskussion zu den industriellen Beziehungen, wobei der Fokus auf den Ländern der EU lag. Im Anschluß daran entwickelte sich eine intensive Debatte zwischen Podiumsmitgliedern und Plenum. Als Fazit der Debatte ist festzuhalten, dass sich trotz allgemeiner Trends der Globalisierung und Deregulierung kein One-Way-Modell der industriellen Beziehungen auf Länderebene herausbildet. Vielmehr bleibt die Vielfalt der Modelle erhalten. Nach Soskice hat die Wirtschaft in den europäischen Ländern, die sich durch einen "organized capitalism" auszeichnen, durchaus Interesse an einem relevanten gewerkschaftlichen Gegenüber, da die Unternehmen und Firmen auf hochqualifiziertes Personal angewiesen sind und insofern ein Eigeninteresse an stabilen Arbeitsbeziehungen haben. Franz Traxler stellte in seinem Vortrag die Relevanz der Pfadabhängigkeit gerade auch für die Entwicklung der industriellen Beziehungen heraus. Nach seiner Einschätzung würde bei den aktuell stark auf Konvergenz hinauslaufenden Interpretationen die Bedeutung des Staates für das institutionelle Set-up der industriellen Beziehungen auf Länderebene meist vernachlässigt. Analog zu Soskice stellte auch Traxler aufgrund der Ergebnisse seiner empirischen Studien den markanten Unterschied zwischen den kontinentaleuopäischen und den übrigen OECD-Ländern heraus. Generell kommt Traxler zu dem Ergebnis, dass Verhandlungslösungen auf der Basis stabiler industrieller Beziehungen gerade als erstrebenswertes Ziel anzusehen sind, da die entsprechenden Volkswirtschaften sich durch eine bessere wirtschaftliche Performanz auszeichnen. Auch Anke Hassel kam in ihrem Vortrag zu dem Ergebnis, dass sich mitnichten ein Bedeutungsverlust der Gewerkschaften und damit ein Ende der industriellen Beziehungen feststellen läßt, vielmehr werden zunehmend sog. Packtlösungen und neue Formen der Kooperation zwischen Kapital und Arbeit erprobt. Allerdings scheint sich hierbei eine Bedeutungsverschiebung der Gewerkschaften abzuzeichnen. Zugespitzt formuliert werden die Gewerkschaften zunehmend "eingebaut" in Reform-, Modernisierungs- und auch Deregulierungsstrategien der nationalstaatlichen Regierungen. Klassische korporatistische Arrangements dienen nicht mehr in erster Linie zur "Zähmung des Kapitalismus", sondern zur Lohnzurückhaltung und zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes. Mit Hilfe dieser "Packte" wird eine beschäftigungsfreundliche Sozial- und Tarifpolitik zu erreichen versucht.
Trotz interessanter Thematik war die Podiumsdiskussion nur mäßig besucht, da wiederum gleich mehrere spannende Arbeitskreissitzungen sowie der zweite Teil der Sektionssitzung "Politische Soziologie" zeitlich parallel stattfanden.
Ergebnisse der Mitgliederversammlung
Ein herzliches Dankeschön richtet der AK-Verbände an Bernhard Weßels, der seit Halle nicht mehr als Sprecher des AK zur Verfügung steht. Der AK hofft, dass Bernhard Weßels dem Arbeitskreis auch weiterhin mit Rat und vielen guten Tips und Hinweisen zur Verfügung steht und vor allem die Tagungen des AK auch weiterhin mit seinen konstruktiven Kommentaren und kritischen Bemerkungen begleiten wird.
Der AK-Verbände hat seit Halle ein neues Sprechermodell. Wie auf der Mitgliederversammlung in Düsseldorf angekündigt, wurden in Halle als neue Sprecher des AK Ralf Kleinfeld und Ulrich Willems gewählt und damit die "Dreierlösung" etabliert.
Die nächste Tagung des AK-Verbände findet voraussichtlich im Frühjahr 2001 im WZB zum Thema "Industrielle Beziehungen in der Bundesrepublik" statt. Nähere Informationen sind der Homepage des AK zu entnehmen.
Ferner ist eine Tagung zum Thema "Lobbying" in der zweiten Jahreshälfte 2001 geplant.
Kontaktadressen der Arbeitskreissprecher:
Prof. Dr. Annette Zimmer
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Institut für Politikwissenschaft
Scharnhorststr. 100/Platz der Weißen Rose
48151 Münster
Tel: 0251/83-253 25
Fax: 0251/83-293 56
E-Mail: zimmean@uni-muenster.de
Prof. Dr. Ralf Kleinfeld
Universität Osnabrück
Vergleichende Politikwissenschaft
Seminarstraße 33
49069 Osnabrück
Tel.: 0541/969-4601
Fax: 0541/969-4600
E-Mail: rkleinfeld@aol.com
Dr. Ulrich Willems
Universität Hamburg
Institut für Politische Wissenschaft
Allende-Platz 1
20146 Hamburg
Tel: 040/42838-6180
Fax: 040/42838-6818
E-Mail: willems@sozialwiss.uni-hamburg.de
Hompepage des Arbeitskreises:
http://www.wz-berlin.de/akverb/